Samstag, 2. Februar 2013

Diese Sache mit der besten Freundin

Habt ihr eine beste Freundin? Oder sogar zwei oder drei? Oder einen besten Freund? Oder habt ihr nur gute Freunde? Was machen beste Freunde aus? Was machen gute Freunde aus? Wo ist der Unterschied?

Ja, diese Fragen habe ich mir lange gestellt und im Laufe der Jahre beobachtet was Freundschaft für mich bedeutet.

In der Schulzeit hatte ich noch "die eine beste Freundin" wie ihr sie sicher auch kennt. Mit der man lacht, weint, Mist baut, tanzen geht, sich auf den Kopf stellt...
Doch kaum hielten wir die Abizeugnisse in der Hand trennten sich auch schon physisch unsere Wege. Sie ging nach Indien und ich nach Berlin. Der Kontakt blieb natürlich bestehen, wurde nur geriner und man sah, hörte und spürte sich immer weniger. In Berlin dann kam die nächste beste Freundin, mit der ich viele Jahre zusammen wohnte. Zum Schluss waren wir eine 5er - WG und alle zusammen waren die besten Freunde. Wir teilten eben unser Leben, alle waren sich so nah, weil man sich eben so nah war. Man kannte die Macken der anderen so gut. Doch vertraute ich mich nur einer Person meine tiefsten Gedanken mit. Es kam wieder eine neue wiedergefundene beste Freundin, I..
Mit I. war ich im Kindergarten, wir hatten in der Schulzeit auch schon unsere Geschichten geschrieben und nun zog sie zu uns in die 5er-WG und blieb bis heute an meiner Seite. I. ist eine meiner besten Freundinnen.
Wie ihr sicher vermutet, habe ich nicht nur diese eine beste Freundin. Ich fühle mich mehreren Personen so nah, dass ich sie als beste Freunde bezeichne. Nur ist das im Alter eben anders. Man hat jetzt nunmal in mehreren Lebensbereichen diese eine beste Freundin und im gesamten auf einmal 5,6,7 beste Freunde. Auch wenn der Abstand noch so weit ist, man sich nur einamal alle 3 Monate sieht, oder nur einmal alle 2 Wochen spricht, weiß man trotzdem das der Abstand, die Zickereien, das mal -  nicht -  melden überhaupt nicht schlimm ist. Man mag sich eben ganau so wie man ist. Und wir sind uns sicher, dass wir auf unseren Hochzeiten zusammen tanzen werden, unsere Kinder zusammen spielen werden und wir uns immer lieben werden.

Es gibt einfach zu viele liebenswerte Menschen, die ich in meinem Leben nicht missen möchte und die an meinem Leben teil haben sollen und an derren Leben ich teil haben will.
Und je mehr Lebensabschnitte ich passiere, umso mehr Freunde finde ich und das ist so wunder-wunderschön.

Inspiriert zu diesem Post wurde ich von M., die eine beste Freundin aus der Uni.
M. schreibt zur Zeit ihre Bachlor-Thesis in Südafrika und das ist verdammt weit weg. Doch sie hat es geschafft mir Tränen in die Augen zu treiben mit diesem einen Brief.




Und zum Schluss schicke ich an alle meine besten und guten Freunde Küsse und Umarmungen raus..
Ihr macht mein leben so viel bunter !!!



Wie ist es denn bei euch, könntet ihr auch täglich Hymnen an eure besten Freunde schicken?
Ich fänds schön ein paar Statements und Erfahrungen von euch zu hören...


LG Elvis

Mittwoch, 30. Januar 2013

Oxytocin

Gestern wurde ich gefragt, ob ich nicht an einer Blogvorstellung teilnehmen will, bzw. mich darauf bewerben will, da mein Blog und meine Themen gefallen.
Diese lieben Worte kamen von Karoline und ihrem Blog foto-fantasie und ließen meinen Oxytocin-Haushalt gleich höher regeln.

OXYTOX-WAS? HÄÄÄ?

Oxytocin scheint eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung langfristiger sozialer Bindungen zu spielen, es schafft soziale Nähe, baut Stress ab, macht uns großzügig und hilft sozusagen gegen Depressionen. Das Hormon vermittelt, was beim Autismus und der Sozialphobie fehlt - nämlich Empathie, Bindungsfähigkeit und Vertrauen. Es wird in der Hirnanhangdrüse gebildete und setzt im Gehirn an verschiedenen Stellen an. Einmal an der Hypothalmus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, der Stressachse, die vom Gehirn bis zur Niere geht und in der Niere das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Oxytocin ist in der Lage, an all den Stellglieder dieser Stressachse herunter zu regulieren. Sozusagen wird man stressresisten, whohooo.

Der Botenstoff wurde zwar schon 1953 entdeckt, doch kaum versteht man, wie Oxytocin auch Gefühle und Verhalten beeinflusst.

The Golden Touch




Seid ihr auch dem Gold verfallen?

Gold ist ein faszinierendes Material, das die Menschen schon seit vielen Jahrhunderten in seinen
Bann zieht. Hier ein kurzer Einblick in das wertvollste Edelmetal:

Eigenschaften
− „Gold“ bedeutet „das Glänzende“
− weltweiter Goldbestand rund 155.000 Tonnen
− Gold ist meist in Steinen eingeschlossen
− die Dichte beträgt 19,3 g/cm3
− ein sehr dehnbares Material
− oxidiert nicht

Geschichte
− eines der ältesten Materialien, das von der Menschheit genutzt wird
− bewusste Goldgewinnung seit der Kupferzeit
− in der Antike Zahlungsmittel und Schmuckstück (sehr hoher Stellenwert)
− Goldsucht führt sogar zu Morden
− Alchemisten versuchten im Mittelalter Gold durch Zauberei herzustellen („Schwarze Kunst“)
− 19. Jahrhundert → Goldrausch
− auch heute gibt es noch Goldgräber


Ich möchte euch meine momentanen Lieblings-Goldstücke vorstellen und dazu passt am allerbesten eine musikalische Untermalung von Razorlight...

Käferohring: H&M | Eule als Brosche: Geschenk


Collar-Pins: C&A | Blatt-Kette: Primark






Ring: SIX



Und zum Schluss noch ein paar Outfit-Bilder von heute:













Kein Stau auf der Ameisenstraße

Es ist kalt und nass in Berlin und die Sehnsucht nach Urlaub und Sonne zehrt am Gemüt. Fühlt ihr das auch, das ist voll nervig, obwohl ich ja den Winter liebe (wenn er kalt und verschneit ist). In solchen Momenten träume ich mich immer in meine nächsten Urlaubsziele. Und wie es mit dem Brainstorming und den Gedankensprüngen dann so ist, bin ich beim Stau gelandet. OMG Stau....

Habt ihr euch auch schon sooo oft gefragt, wie und warum es das Phänomen des Staus auf unseren Straßen gibt? Man sitzt im Auto auf dem Weg in den wohlverdienten Urlaub, der meist eh nur 2-3 Tage dauern darf, weil dann die Arbeit, das Labor, die Uni und das schlechte Gewissen ruft, schreit, wütend trampelnd auf den Boden stampft, und dann wird man gezwungen sich zu gedulden. Stau..fucking Stau...

Aber dann hab ich mich gefragt wie das wohl bei Ameisen ist. Das wimmelt ja nur von den kleinen Säurepissern und da gibt es nie Stau. Es scheint immer so exakt und genau koordinert zu sein. Wie machen die das?
Und nach ein wenig Recherche kann ich euchs sagen:
Wenn eine Ameise ein Leckerbissen erspäht und hinläuft markiert sie den Weg mit Pheromonen (Duftstoffen), so dass viele weitere Ameisen folgen und genau den richtigen Weg zum größten Erfolg nachlaufen können. Und sie folgen, in Strömen, in Heerschaften, Massen an Ameisen. Und wie zu erwarten: Kein Stau. Denn wenn die Ameisen nun merken, dass es langsam zu viele ihrer Art werden und sie sich behindern könnten, werden einfach weniger Pheromone ausgestoßen. Man nennt das dann eine negative Rückkopplung. Und schwupps minimiert sich die Anzahl der Ameisen, weil nun der Weg nicht mehr so interessant erscheint. Stark oder?

Wer genaueres wissen will über die Experimente und Forschung kann ja gerne die Zusammenfassung der Forscher der University of Sussex lesen
Bild von Ulrike Himprecht



Dienstag, 29. Januar 2013

lookslike

und zum Feierabend noch der Look des Tages:


made my day

Ich habe den Sprachtest überlebt und das heißt: auf gehts ans muntere Bewerbung schreiben und Stipendium suchen. Wo es hingehen soll, steht ja schon fest. Lund, Schweden, jetzt fehlt nur noch die perfekte Arbeitsgruppe. Voraussichtlich wirds das Stammzell Zentrum in Lund und ich freu mich auf die mesenchymalen Stammzellen.
Die Bewerbung wird Ende der Woche rausgeschickt...

Zur Belohnung bin ich dann heute noch eine Runde Mini-Shoppen gewesen. Was ich ergattert habe seht ihr hier:
 
Rock und Bluse habe ich beides im Second-Hand-Laden nähe des Gesundbrunnen-Centers ergattert.






Bye Elvis

Montag, 28. Januar 2013

let it shine

today is my english-test for erasmus-application, whoop whoop..i will made it, hopefully...